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Wir bedrucken Textilien für Jedermann! - Ob Kleinauflage oder Großprojekt.  Zu den zufriedenen Kunden gehören weltbekannte Unternehmen der verschiedensten Branchen. Wir arbeitet für Großunternehmen aus Industrie und Dienstleistung, für große und auch kleine Unternehmen des deutschen Mittelstands, sowie für Vereine und Privatinitiativen. Seit der Gründung haben Wir uns einen Namen als Qualitätsanbieter sowie als erfahrener und zuverlässiger Problemlöser gemacht.


Die Welt der Textilveredelung erscheint auf den ersten Blick unüberschaubar komplex. Auf jeder Internetseite gibt es mehr oder weniger bekannte Bezeichnungen für eine schier endlos erscheinende Zahl an Druckverfahren. Wenn man selbst versucht Licht ins Dunkel zu bringen, trifft man immer wieder auf folgende Meinung:

"Siebdruck ist das beste Druckverfahren!"

Doch stimmt das überhaupt?

Schon lange will ich dazu etwas schreiben. Jedes Mal, wenn mir diese Aussage begegnet, juckt es mir in den Fingern und ich möchte dazwischen gehen und aufräumen. In all den Forenthreads und Blogs, den Frage/Antwort-Portalen und auf den Internetseiten mancher Druckerei.

"Halt! ... Stop!" ... so würde ich anfangen. Gefolgt von neunmal klugen Totschlagsargumenten mit denen ich mir erst einmal den Weg frei schreibe. Unwiderlegbare Axiome der Menschheitsphilosophie. Ein Beispiel? Bitte:

"Wenn das stimmt mit dem Siebdruck, dann stimmt auch, dass schwarz-haarige Frauen einfach die besten sind!"

Das mit den Frauen stimmt zwar wirklich – aber Spaß bei Seite. Wir müssen jetzt seriös wirken!

Thermosublimationsdruck

Dieses Druckverfahren stellt eine Besonderheit unter den Druckverfahren dar. Es ist von allen das Haltbarste und es findet kein Farbauftrag statt. Das bedeutet der Druck ist absolut nicht fühlbar, funktioniert jedoch leider ausschließlich mit hellen Polyesterfasern.

Der Sublimationsdruck ist auch ein Transferdruckverfahren. Ein spezielles Trägermaterial wird vorher mit Sublimationsfarbe oder Sublimationstinten bedruckt. Beim anschließenden Thermotransfer auf das Textil passiert Folgendes. Die Farbe wechselt den Aggregatzustand, wird gasförmig und sublimiert dadurch direkt in die Polyesterfaser und färbt diese ein. Das Motiv entsteht sozusagen im Gewebe selbst.

Alle farbigen Polyesterstoffe die in der Textilindustrie verarbeitet werden, werden vorher durch ein Sublimationsverfahren eingefärbt.

Flex- und Flocktransferdruck

Beim Flex- bzw. Flocktransferdruck handelt es sich um ein Transferdruckverfahren. Das bedeutet, dass das Druckmotiv auf das Textil mit Hilfe eines Trägermaterials transferiert wird. Speziell bei diesen Verfahren wird das Motiv aus speziellen vorgefärbten Folien geschnitten.

Beim Flex-Transferdruck besteht diese aus drei Schichten. Einer Trägerfolie (bspw. aus Polyester), einer eingefärbten Folienschicht (meist aus Polyurethan) und einer Schicht Schmelzkleber, der durch Hitze aktiviert wird. Bei Flock-Transferfolien werden bei der Herstellung noch Viskose-Fasern in einem elektromagnetischen Feld eingestreut. Dadurch fallen die Fasern geordnet in die noch weiche Klebeschicht und ergeben nach dem Aushärten die typisch flauschige Samtoberfläche.

Nachdem das Motiv in die Farbschicht und die Klebeschicht geschnitten wurde, werden alle übrigen Folienteile von der Trägerfolie entfernt. Jetzt ist der Transfer fertig. Beim eigentlichen Transfervorgang wird der Schmelzkleber durch Hitze aktiviert und mit viel Druck in die Textilfasern gepresst. Dadurch wird die Farbschicht mit der Oberfläche des Textils 'verschweißt'.

Siebdruck

Der Siebdruck ist ein Direktdruckverfahren. Hierbei wird in der häufigsten Anwendungsform die Druckfarbe direkt in das Textilgewebe gedrückt. Dafür werden vorher die Siebe entsprechend der Motive mit einem photochemischen Verfahren angefertigt. Für jede Druckfarbe benötigt man ein extra Sieb, bei dunklen Textilien wird wegen der Farbdeckung und Farbbrillanz meist ein weißer Druck unterlegt. Anschließend wird jede Motivfarbe separat – Schicht für Schicht – durch das entsprechende Sieb gedruckt. Am Ende wird die Druckfarbe durch Wärmeeinwirkung getrocknet und der Druck somit fixiert. Bei dieser Art des Siebdrucks kommen meist Plastisolfarben oder wasserbasierende Farben zum Einsatz.

Auch hier sei erwähnt, dass es noch weitere, spezielle – eher wenig verbreitete – Siebdruckvarianten gibt. Beim Ätzdruck oder Discharge-Druck wird bspw. die Basisfarbe der Textilfaser durch einen chemischen Prozess ausgebleicht und ggf. anschließend noch farbig bedruckt.

Der Plastisoltransferdruck ist eine Mischform aus direktem Siebdruck und Transferdruck. Durch das Siebdruckverfahren wird anstelle des Textils ein Transferträger bedruckt und anschließend mit einem Schmelzkleber beschichtet. Nach vollständiger Trocknung werden die fertigen Plastisoltransfers mit einer Transferpresse auf das Textil appliziert. Auch hier wird das Druckmotiv, wie bei allen anderen Transferdruckverfahren, mit dem Gewebe 'verschweißt'.